Markus A. Becker, M.M. 
Rechtsanwalt und Mediator (Master of Mediation), Fachanwalt für Familienrecht, Mediationssupervisor, geboren 1963

 

Universitäten:

  • Jurastudium in Bonn, Lausanne (CH) und Köln


Post Graduate:

  • Studium Mediation in Hagen, Master of Mediation (M.M.) 2005 mit den Schwerpunkten Familienmediation und Wirtschaftsmediation


Berufliches:

  • Seit 1996 Rechtsanwalt, Gründungsmitglied der Sozietät Becker, Witzel, Horstmann
  • Fachanwaltsausbildung Verwaltungsrecht beim Deutschen Anwaltsinstitut 1995/1996
  • Dozent bei der Fachschaft der juristischen Fakultät der Universität zu Köln im Bereich Öffentliches Recht für Vorgerückte bis 1998
  • Seit 2002 praktische Tätigkeit als Mediator im Bereich des Familienrechts, Erbrechts und Auseinandersetzung von Personengesellschaften
  • Fachanwaltsausbildung Familienrecht beim Deutschen Anwaltsinstitut im Jahr 2003
  • Fachanwaltsausbildung Erbrecht bei der Deutschen Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge/Deutsches Anwaltsinstitut im Jahr 2005
  • Testamentsvollstrecker, testiert durch die Deutsche Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge e.V. (DVEV),
  • Tätigkeit als Supervisor (mediationsanaloge Supervision) u.a. für Mediatoren und Juristen,
  • Riga 2007, Tätigkeit als Experte im Bereich Familienrecht und Mediation im Rahmen eines EU-Projektes zur Förderung der Implementierung von ADR (insbesondere Mediation) in das gesetzliche Regelungssystem von Lettland:
    STE-Report; Activity I.5.1: Task was to analyse the legal situation in latvia in different fields (family law, civil law and court procedure law) out of the view ADR and develop proposals for law-amendments. 
  • Vorträge in den Bereichen Familienrecht, Erbrecht, Baurecht und Mediation: Anmeldung bei den Volkshochschulen in Koblenz und Bad Ems (Rhein-Lahn-Kreis) oder Anmeldung beim Interessenverband Unterhalt und Familienrecht ISUV (www.isuv.de), Koblenz
  • ISUV-Kontaktanwalt, Beratung für Mitglieder in Koblenz
  • Evangelische Beratungsstelle Koblenz, Rechtsinformationen für Betroffene, Anmeldung über die Beratungsstelle
  • Gruppensupervisionsangebot für Professionen, die an der Bearbeitung von Konflikten beteiligt sind (insbesondere Mediatoren und Juristen)


Mitgliedschaften:

  • Arbeitsgemeinschaft Mediation im deutschen Anwaltverein e.V.
  • Arbeitsgemeinschaft Familienrecht im deutschen Anwaltverein e.V.
  • Deutscher Familiengerichtstag e.V., Brühl
  • Interessenverband Unterhalt und Familienrecht ISUV e.V. (www.isuv.de), ISUV-Kontaktanwalt
  • Bundesverband Mediation
  • Arbeitskreis Kindschaftsrecht u.a. Koblenz, Rhein-Lahn-Kreis, Andernach
  • Integrierte Mediation e.V., Altenkirchen


Veröffentlichungen:

Regelmäßige Beiträge in juristischen Zeitschriften zum Prozessrecht, zum Baurecht und zum Familienrecht, zuletzt:

  • Das neue Anhörungsrügengesetz (ProzRB 2004, 343)
  • Altfallregelung: Gemeinsames Sorgerecht für Väter nichtehelicher Kinder (FamRB 2004, 402)
  • Kosten des Streithelfers, BGH v. 14.10.04 (ProzRB 2005, 187)
  • Die jüngere Rechtsprechung zum Beweisrecht, Teil I (ProzRB 2005, 220 ff.)
  • Ausschluss der Vaterschaftsanfechtung bei heterologer Insemination, BGH v. 26.1.05 (FamRB 2005, 198)
  • Beschwerdebefugnis im postmortalen Vaterschafts-Feststellungsverfahren, BGH v. 27.4.05 (FamRB 2005, 231)
  • Die jüngere Rechtsprechung zum Beweisrecht, Teil II (ProzRB 2005, 247 ff.)
  • Zu den Anforderungen an "schwerwiegende Zweifel an der Vaterschaft" i.S.d. § 1600 d Abs. 2 BGB, OLG Köln, B.v. 4.8.05 (FamRB 2006, 43)
  • Zur Anfechtungsfrist gem. § 1600 b BGB, wenn der Ehemann Kenntnis davon hatte, dass seine Ehefrau der Prostitution nachging, BGH, Urt.v. 29.3.06 (FamRB 2006, 205) 
  • Stellung des beratenden Rechtsanwalts im Mediationsverfahren
    (Forum Familienrecht 2006, 300ff.)
  • Supervision für Familienrichter (Familie Partnerschaft Recht, 2008, 467-71) 
  • Supervision für Mediatoren/innen (Zeitschrift für Konfliktmanagement, 2009, 118)

weitere Veröffentlichungen:

  • "Mediation und Macht"
    Integrierte Mediation - Mediation - gerichtliches Verfahren. Ein Vergleich am Beispiel des Umgangs mit Machtgefällen unter besonderer Berücksichtigung der Erfahrungen des Justizprojektes Integrierte Mediation beim OLG Koblenz, Altenkirchen 2005

Lebenslauf

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